Gründung der Einzelfirma «Gottlieb Berger»; Durch Gottlieb Berger (1874 - 1955), mit dem Zweck der Fabrikation und dem Handel mit Kaffeesurrogaten.
Umwandlung der Einzelfirma in eine AG «G. BERGER AG».
Tod der Gattin des Firmengründers Rosa Berger (08.07.1954).
Durch die Kaufverträge vom 6. Juni 1959, geht die Firma in den Besitz von Werner Zürcher, Sohn von Gottlieb und Hulda Zürcher-Berger über.
Diverse Erweiterungsbauten. Nebst Kaffeesurrogaten wurden auch «FINI Birchermüesli» Senf «Waldmeister» Erdnüsse usw. hergestellt. Für den Röstprozess wurde vom sogenannten «Kugelröster» auf Trommelröster gewechselt. Die Herstellung von «Waldmeister» und Erdnüssen musste eingestellt werden. Das Rezept für das «FINI Birchermüesli» wurde an die Kentauer AG verkauft.
Dank grösseren Aufträgen aus der Industrie und von Grossisten, konnte die erste «Bart» Röstanlage mit einer Kapazität von ca. 500 kg pro Röstung Zichorie angeschafft werden.
Um den steigenden Anforderungen an die Lagerhaltung und an die Flexibilität gerecht zu werden, wurde eine Lagerhalle mit (80 x 18 m) und einer Kapazität von ca. 1'500 t errichtet.
Die erste halbautomatische Abfüllanlage für Klotzbodenbeutel konnte in Betrieb genommen werden.
Die bestehende Packerei wurde mit einem zusätzlichen Lagerraum aufgestockt.
Übernahme der Firma durch Walter Hostettler, Enkel von Werner Zürcher.
Tod von Werner Zürcher (28.10.1919 - 29.01.1995).
Die halbautomatische Abfüllanlage wurde durch eine «Bosch» Schlauchbeutelanlage ersetzt. Dies bedeutet zugleich eine Verdoppelung der Kapazität im Abfüllbereich.
Im Jahr 2018 liess die G. Berger AG den alten Rauchverbrenner durch eine modernere und effizientere Anlage ersetzen. Die neue Anlage verbrennt Schadstoffe und Rauchgase bei über 800 Grad rückstandsfrei.
Im Jahr 2019 erwarb die G. Berger AG die Markenrechte an «Franck Aroma» und führt seither das Produkt im eigenen Portfolio weiter. Das Produkt wird nun als Beutel verkauft und nicht mehr als Schachtel.
Erneuerung der Produktionshallen im hinteren Teil der G. Berger AG.
Im Jahr 2026 wurden die Verpackungen der Hauseigenen Marken neu gestaltet und vereinheitlicht.